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Für die Bereitstellung von Rezensionsexemplaren bedanke ich mich ganz herzlich bei:

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[Rezension] Kizer, Amber: Meridian – Dunkle Umarmung


Details:
Originaltitel: Meridian
Autor: Amber Kizer
Genre: Fiction
Reihe: Meridian (?)
Band innerhalb der Reihe: 1
Gattung: Roman
Verlag: PAN ( 2009 )
ISBN: 978-3-426-28301-1
Seiten: 346
Preis: 12,95 €

Klappentext:

»Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …«

Inhalt:

Der Tod umgibt Meridian seit sie klein ist. Deshalb musste sie schon seit ihrer Kindheit damit zurechtkommen, dass sich die Menschen von ihr abwenden, denn kleine Tiere und Insekten sterben in ihrer Nähe. Mit 16 Jahren erfährt das Mädchen endlich die Wahrheit: Sie ist eine Fenestra und hilft sterbenden Seelen in den Himmel zu gelangen. Aber die Gegner der Fenestrae, die Alternocti, sind hinter ihr her und so muss sie ihre Familie verlassen, um zu ihrer Tante Merry zu gelangen, die sie in ihr neues Leben einweiht.

Meinung:

Seit ihrer Geburt ist der Tod Meridians ständiger Begleiter. Anfangs waren es nur tote Insekten, die sich am nächsten Morgen um ihr Bett gesammelt hatte. Doch je älter sie wurde, desto größere sind auch die toten Tiere geworden. Meridian hat keine Freunde, denn allesamt fürchten sie sich vor dem Mädchen mit der merkwürdigen Fähigkeit. Selbst ihre Eltern halten Abstand zu ihr. Lediglich ihr kleiner Bruder Sam liebt seine Schwester über alles.

An ihrem 16. Geburtstag ändert sich für Meridian alles. Sie muss Hals über Kopf ihre Familie verlassen und befindet sich auf dem Weg zu ihrer Tante Merry nach Revelation, Colorado, die sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Dort erfährt sie, dass sie eine Fenestra ist: ein menschlicher Engel, der den Seelen aller Lebewesen als Fenster in den Himmel dient.

Doch jede Fenestra muss lernen, wie sie dieses Fenster für die sterbenden Seelen öffnen kann, denn ansonsten kann es passieren, dass ihre eigene Seele mit in den Tod gerissen wird. Aber Meridians Tante bleibt nicht viel Zeit, um ihrer Nichte die Geheimnisse zu eröffnen, denn sie ist bereit 106 Jahre alt. Außerdem treibt sich in der Stadt eine Sekte herum, die gegen Tante Merry und Meridian hetzt und sie als Hexen beschimpft. Und als wäre das nicht alles, sind die Aternocti, den Anhängern des Zerstörers, hinter der jungen Fenestra her.

Amber Kizer beginnt ihren Roman mit schnellem Tempo. Nach einem kurzen Prolog über Meridians Vergangenheit geschehen die Ereignisse Schlag auf Schlag und der Leser wird direkt hineingerissen. Danach flaut die Handlung allerdings etwas ab. Dennoch bleibt das Buch auch in diesen Passagen interessant. Besonders die Figuren stechen nämlich hervor. Sie sind entweder liebenswürdig oder wirklich hassenswert. Das liegt einmal an der sich anbahnenden Liebesbeziehung zwischen Tens, einem angehenden Wächter, und Meridian. Zum anderen an den Widersachern der Fenestrae, die den Leser regelrecht aggressiv werden lassen, wenn man liest, wie ungerecht Meridian in ihrem neuen Zuhause behandelt wird.

Am Ende des Buches ereignen sich dann wieder viele Dinge mit rasender Geschwindigkeit und ehe man sich versieht hat man die letzte Seite erreicht. Soweit ich weiß, handelt es sich bei Meridian – Dunkle Umarmung um den ersten Band einer Reihe. Das ist auch gut so, denn viele Frage bleiben offen und man will als Leser unbedingt wissen, wie es mit dem 16-jährigen Mädchen weitergeht, das mit jedem Schritt vom Tod umgeben ist, von seiner Familie getrennt lebt und sich an ihr neues Leben gewöhnen muss.

Fazit:

Amber Kizers Roman Meridian handelt von einem Mädchen, das an ihrem 16. Geburtstag erfährt, dass sie eine Fenestra ist: ein Fenster für sterbende Seelen in den Himmel. Eine interessante Idee, welche die Autorin durchaus interessant umsetzt. Im Mittelteil bestechen vor allem die Figuren und leider weniger der Handlungsfortschritt, allerdings ändert sich das gegen Ende des Buches, denn dort schreitet das Geschehen rasant voran. Meridian lässt viele Fragen offen und eine interessante sowie spannende Fortsetzung erwarten.

Daher gibt es von mir 4 von 5 möglichen Sternen.

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[SuB] Im Bann der Feenkönigin

Die Post hatte heute eine tolle Büchersendung für mich:


Luke flüsterte mir ins Ohr, so nah, dass seine Lippen mein Haarstreiften: »Sag mir, dass du mich wiedersehen willst.«

Eigentlich ist Deirdre eine ganz normale Sechzehnjährige – und ganz ehrlich: Sie findet ihr Leben gerade ein bisschen langweilig. Doch dann hat sie immer öfter seltsame Träume. Immer wieder taucht darin ein faszinierender Junge auf, dessen geheimnisvolle Augen Deirdre verzaubern. Als ihr Luke eines Tages leibhaftig gegenübersteht, wird Deirdres Leben ausgesprochen aufregend … aber gleichzeitig schwebt sie nun in großer Gefahr. Sind ihre Gefühle für Luke stark genug, um einen uralten Fluch zu brechen?

~~~

Vielen Dank an den PAN Verlag!

Aktueller SuB-Stand: 135

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[Rezension] Abedi, Isabel: Whisper

Details:
Originaltitel: Whisper
Autor: Isabel Abedi
Genre:  Fiction, Kinder- und Jugendbücher
Reihe: -
Gattung: Roman
Verlag: Arena ( 2009 )
ISBN: 978-3-401-02999-3
Seiten: 274
Preis: 7,50 €

Klappentext:

Eine unwirkliche Stille liegt über Whisper, dem alten Haus, in dem Noa ihre Ferien verbringen soll. Das alte Gebäude birgt ein Geheimnis, über das niemand im Dorf spricht. Furcht und neugierige Erwartung führen Noa immer tiefer auf die Spur eines rätselhaften Verbrechens. Gemeinsam mit David nähert sich Noa der Wahrheit eines nie geklärten Mordes …

Inhalt:

Ein gemietetes Ferienhaus in einem kleinen Dorf. Dorthin verschlägt es Noa, ihre Mutter Kat und Gilbert, ein Freund der Familie. Mit dem Haus scheint allerdings etwas nicht zu stimmen und das, obwohl das Haus schon seit 30 Jahren unbewohnt ist. Der Geist eines jungen Mädchens spukt herum und Noa will herausfinden, was der Grund dafür ist.

Meinung:

Noa, die eigentlich Nora heißt, ihren Namen aber nicht mag, ihre Mutter Kat und deren bester schwuler Freund Gilbert haben ein Ferienhaus in einem kleinen Dorf gemietet. Kat ist Schauspielerin, sieht gut aus und hat Erfolg. Leider stellt sie damit ihre Tochter in den Schatten und manchmal schämt jene sich für das extrovertierte Auftreten ihrer Mutter. In der Dorfkneipe lernt sie den netten David kennen, welcher der Familie beim Renovieren hilft.

Doch mit dem Haus scheint etwas nicht zu stimmen. Ein seltsamer Duft verbreitet sich im einen Moment, nur um im Nächsten wieder verschwunden zu sein und auf Noas staubbedecktem Spiegel steht das Wort „Schneewittchen“ geschrieben. Nur wer ist damit gemeint?

Eines Abends spielt die Familie Gläserrücken und versucht einen Geist herbeizurufen. Mysteriöserweise scheint es zu funktionieren und als die beiden Jugendlichen allein sind, stellt sich Eliza vor. Ein Mädchen, das angeblich mit 18 Jahren in diesem Haus umgebracht worden ist. im Dorf will niemand so recht mit der Sprache herausrücken, obwohl beinahe jeder etwas zu ahnen scheint. Selbst Davids Mutter verheimlicht etwas.

Nach und nach versuchen David und Noa herauszufinden, was sich damals vor dreißig Jahren abgespielt hat. Kann es wirklich sein, dass der Wirt, bei dem der Junge und seine Familie wohnen etwas damit zu tun hat. Oder war es doch Robert, der Maler, der in einer abgelegenen Mühle wohnt?

Isabel Abedi legt viel Wert auf die Zeichnung ihrer Figuren und das wird auch in diesem Buch wieder deutlich. Noa ist ein Mädchen, das vor kurzem eine unschöne Erfahrung gemacht hat, um diese zu verarbeiten reist sie mit ihrer Mutter in das kleine Dorf anstatt mit Freunden einen Partyurlaub zu machen. Gilbert – der 20 Jahre ältere schwule Freund ihrer Mutter – ist liebenswert und hat einen Hang zu Mystik, Parapsychologie und Übernatürlichem. Ab und an rutschen die Charaktere zwar in ein stereotypes Verhalten ab, was aber nicht wirklich störend ist, denn die Spannung hält die Autorin immer aufrecht. An jedem Kapitelanfang erhält der Leser einen Abschnitt aus Elizas Tagebuch, der stückweise Details aus der Vergangenheit verrät. Somit kann man beim Lesen Vermutungen anstellen, wer für Elizas Mord verantwortlich ist und mit den beiden Jugendlichen mitfiebern.

Manche Beschreibungen, wie die Hausrenovierung, sind recht langatmig, halten sich aber dennoch in Grenzen. Außerdem sorgen gerade solche Passagen dafür, dass das Buch lebendig bzw. realistisch wirkt und das trotz der geisterhaften Elemente. Insgesamt ist Whisper ein interessantes und spannendes Jugendbuch mit übernatürlichem Touch.

Fazit:

Isabel Abedis Jugendromanoman Whisper erzählt die Geschichte eines ermordeten Mädchens, das als Geist in dem Haus, in welchem es starb, herumspukt. Die junge Noa und ihr neuer Freund David kommen auf die Spur von Eliza und versuchen herauszufinden, was damals passiert ist. Auf spannende Art und Weise wird die Vergangenheit wieder aufgerollt. Jeder im Dorf könnte der Mörder sein. Die Figuren sind ausgereift und auch wenn sie hin und wieder in stereotypische Rollen verfallen, sind sie dennoch liebevoll.

Daher gibt es von mir 4 von 5 möglichen Sternen.

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[Gerade lese ich] Den neuen Thursday-Next-Fall

Heute Morgen bin ich aufgewacht und hatte Lust zu erfahren, was das nächste Abenteuer von Thursday Next ist, deshalb habe ich mir gleich den neuen Band geschnappt.

Inhaltsangabe des Verlages:

Thursday Next betrügt ihren Mann. Und das nicht erst seit gestern, sondern schon seit vierzehn Jahren! Als mehr oder weniger glückliche Mutter von Friday, Tuesday und Jenny lebt sie mit ihrem geliebten Ehemann Landen zusammen und geht auch jeden Morgen zur Tarnfirma Acme-Carpets, um die schöne Stadt Swindon mit Teppichen und Parkett zu versorgen. In Wirklichkeit ist Thursday natürlich weiter Geheimagentin für SpecOps und verschwindet regelmäßig in die BuchWelt, in der sie jetzt auch Lehrlinge ausbilden muss. Ganz zu schweigen vom lebhaften Käseschmuggel, mit dem sie die kümmerlichen Finanzen der Firma aufzumöbeln versucht. Von alledem darf ihre Familie nichts wissen. Dass diese Täuschungsmanöver auf Dauer nicht gutgehen können, liegt auf der Hand …

LESEPROBE

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[Rezension] Kerner, Charlotte: Kopflos

Details:
Originaltitel: Kopflos – Roman um ein wissenschaftliches Experiment
Autor: Charlotte Kerner
Genre: Romane und Erzählungen
Reihe: -
Gattung: Roman
Verlag: Piper ( 2008 )
ISB: 978-3-492-27146-2
Medium: Broschiert
Seiten: 261
Preis: 12,00 €

Klappentext: Der Künstler Gero von Hutten ist nach einem schweren Unfall vom Tod bedroht, sein Körper unheilbar geschädigt. Verzweifelt entscheidet seine Frau Yvonne sich für eine gewagte Operation: die Transplantation von Geros Kopf auf den Körper eines anderen Unfallopfers, des hirntoten Studenten Josef Metzig. Die Operation gelingt, zumindest medizinisch. Doch hat das Team um die Ärztin Lena einen neuen Menschen geschaffen? Wessen Leben führt er fort, und von wem ist Josef Frau schwanger? Wen liebt Yvonne – Gero, den Kopf oder Josef, den Körper?

Inhalt:

Die Neurologin Lena-Maria Kraft arbeitet für die Transplantationsfirma „Prometheus“. Als ein 18-jähriger Mann für hirntot erklärt wird und ein 32-jähriger Künstler nach einem Unfall am ganzen Körper schwerste Verletzungen davonträgt, bietet sich ihr eine einmalige Gelegenheit: die Familien der beiden Männer wollen, dass Gero von Huttens Kopf auf den Körper des hirntoten Josef Metzig verpflanzt wird. Aus medizinischer Perspektive ein revolutionäres Experiment, doch wer ist dieser neu erschaffene Mensch? Gero oder Josef?

Meinung:

Charlotte Kerners visionärer Roman beginnt mit der Ärztin Lena-Maria Kraft, die für eine Transplantationsfirma meist in der Forschung arbeitet. Hin und wieder müssen sich die Mitarbeiter aber auch vor Ort um Patienten kümmern. Dabei trifft die Neurologin auf Kara Metzig, deren 18-jähriger Sohn bei einem Fahrradunfall schwer auf den Kopf fällt und für hirntot erklärt wird. Die Mutter des jungen Mannes will nicht wahrhaben, dass ihr Sohn nicht mehr lebt und ist nicht bereit seine Organe zur Transplantation freizugeben.

In derselben Klinik liegt auch Gero von Hutten. Ein Maler, der bei einem Autounfall eine Hand verliert, schwere Verbrennungen und andere irreparable Schäden davonträgt. Lediglich sein Kopf ist völlig unverletzt. Geros Frau Yvonne und Josefs Mutter Kara treffen rein zufällig im Klinikpark aufeinander und während sich die beiden Frauen unterhalten, denen so viel Leid widerfahren ist, kommt ihnen eine Idee: was wäre, wenn beide Männer durch eine Operation weiterleben könnten, als ein einziger Mensch?

Das Experiment gelingt und von nun an lebt Gero von Hutten mit dem Körper von Josef Metzig. Oder umgekehrt? Lebt vielleicht Josef Metzigs Körper mit dem Kopf von Gero von Hutten? Charlotte Kerner konstruiert einen Versuch, der noch unglaublich klingt, aber schon in nicht allzu ferner Zukunft wahr werden könnte. Sie zeigt moralische und ethische Bedenken sowie juristische Fakten.

Die Autorin bezieht sich dabei vor allem auf ihre Figuren. Da wäre einerseits Yvonne von Hutten, die ihrem Mann versprochen hat, dass er wieder malen wird und die felsenfest davon überzeugt ist, dass der geheilte Mann ihr Gatte ist. Andererseits Josefs Mutter, die nicht wahrhaben will, dass ihr Sohn gestorben ist und den „Neuen“ immer noch als Josef und nicht als Gero von Hutten ansieht. Außerdem die Freundin des 18-Jährigen Rita Simon: Sie wollten kurz vor seinem Unfall unbedingt ein Baby haben. Erst ein Jahr nach der Operation erfährt die junge Frau, dass Josef „weiterlebt“ und ist anfangs schockiert, bis sie tatsächlich schwanger wird. Nur wer ist der Vater?

Und natürlich der „neue Mann“. Was passiert mit zwei Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten und für immer aneinander gebunden werden? Wer hat die Kontrolle? Der Geist oder der Körper? Gero lernt ein ganz neues Körpergefühl kennen und muss sich damit auseinandersetzen, dass „sein“ Körper andere Dinge verlangt, wie er als „Kopfmensch“ möchte. Sein Kopf will Yvonne, sein Körper Rita. Den inneren Kampf des „Neuen“ wird dem Leser immer wieder durch kleinere Absätze zwischen der eigentlichen Handlung vor Augen geführt und weckt somit seine Neugierde.

Charlotte Kerner setzt ihr Augenmerk aber auch auf einen medizinischen Kontext und flicht diesen in freistehenden Abschnitten in die Handlung ein. Das verleiht dem Buch – in Verbindung mit dem Sprachstil – eine größere Objektivität. Vor allem am Anfang von Kopflos, in dem Lena-Maria Kraft genauer beschrieben wird, herrscht, meiner Meinung nach, eine emotionslosere Stimmung – und das im positiven Sinne. Es wird viel auf die Vergangenheit der Ärztin eingegangen und beschrieben, von der alle Handlungsstricke ausgehen.

Kopflos ist ein interessanter Roman über ein wissenschaftliches Experiment der speziellen Art. Es lässt sich leicht lesen, hält den Leser in seinem Bann, da dieser wissen will wer letzten Endes die Oberhand behält: Kopf oder Körper?

Fazit:

Charlotte Kerners Roman Kopflos ist ein interessantes Buch, das sowohl ein gewagtes Experiment erläutert als auch die Personen, die dahinter stehen. Der medizinische Kontext wird in einer Weise erläutert, die auch für Laien verständlich ist. Neben der eigentlichen Hauptperson, dem neuen Menschen, stehen aber auch dessen Verwandte – sowohl von Gero als auch von Josef – im Fokus des Romans sowie die Ärztin Lena. Ein Buch, das neugierig macht und das sich mit der Frage befasst: welcher Teil des Körpers kontrolliert das „Menschsein“?

Daher gibt es von mir 5 von 5 möglichen Sternen.

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[Gerade lese ich] Wolfsfieber von Lori Handeland

Ich schätze fast, das wird mein letztes Buch für den Read-a-thon sein. Es ist aber eine recht leichte Lektüre, daher weiß man ja nie :satan:

Wolfsfieber von Lori Handeland

Inhaltsangabe des Verlages:

Die Zoologin Diana Malone versucht Tiere aufzuspüren, die eigentlich dem Reich der Mythen und Legenden angehören. Als Gerüchten zufolge in der Nähe von New Orleans Werwölfe gesichtet werden, engagiert sie den Ex-Agenten Adam Ruelle als Führer, um die geheimnisumwitterten Wesen in den Sümpfen Louisianas zu finden. Schon bald gerät sie in den Bann ihres faszinierenden Begleiters. Doch er verbirgt ein Geheimnis vor ihr, durch das ihre Welt aus den Fugen zu geraten droht …

LESEPROBE

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